Tipps für erfolgreiches Bloggen

Finde deine Nische


Bloggertipps
Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

Blogger gibt es inzwischen viele, aber das will nichts heißen. Menschen sind verschieden und Ansichten und Vorlieben auch. Wie sagt man so schön? Auf jeden Topf passt ein Deckel. Wenn du also authentisch bleibst, dann musst du dir auch keine Sorgen um deine Leser machen. Versuche etwas besonderes zu sein, versuche, du selbst zu sein. Wenn du glaubst, du kannst das nicht so gut wie andere Blogger und es würde dir helfen, wenn du hier und da einen guten Text kopierst, dann irrst du. Einmal abgesehen davon, dass alle im Internet veröffentlichten Texte (auch deine) urheberrechtlich geschützt sind und zwar in Auszügen zitiert, aber nicht umfänglich kopiert werden dürfen, bist es dann nicht du, der da schreibt, sondern eine Kopie von irgendwem. Die Leser kommen aber auf deinen Blog, um deine Ansichten zu erfahren. Versorge sie also stets mit ehrlichen und authentischen Angeboten! Wenn du nicht schreiben könntest, wärst du jetzt nicht hier auf dieser Seite. Also vertrau dir, du kriegst das hin!


Die Häufigkeit von Postings


Im Grunde kannst du soviel schreiben, wie du willst. Ein Blog ist ein Tagebuch und zum Schreiben geschaffen worden. Google achtet jedoch schon ein wenig auf Kontinuität. Wenn du jeden Tag einen Post schreiben magst, ist das o.k. Wenn du aber nur vier pro Monat schreiben willst oder kannst, ist es besser, sie gleichmäßig auf alle Wochen des Monats zu verteilen. Nach meinen Erfahrungen und nach dem, was ich zu diesem Thema recherchiert habe, solltest du schon sehen, dass du einen Beitrag pro Woche zu Wege bekommst. Google registriert dann, dass dein Blog lebt und aktuell gehalten wird. Das freut Google, denn die Suchmaschine will ihre User natürlich stets mit relevanten und aktuellen Inhalten versorgen. Und wenn es Google freut, dann freut es auch dich. Dann wird Google dafür sorgen, dass deine Leser auch zu dir finden.


Nicht zuviel Werbung


Am besten du hältst dich im Großen und ganzen an die Vorgaben von Google Adsense - drei Werbeblöcke pro Seite. Natürlich kannst du in einem HTML-Fenster auch Werbung von anderen Anbietern schalten. Aber auch hier würde ich eher zurückhaltend agieren. Versetz dich in die Position deiner Leser und schau dir deine Seite in Ruhe an. Wie wirkt sie auf dich? Macht sie einen ruhigen und freundlichen Eindruck? Wirkt sie seriös und ausgeglichen? Macht sie Lust darauf, zu verweilen? Oder vermittelt sie eher ein Gefühlt der Unruhe oder Überladenheit? Die Seite muss sich einfach gut anfühlen. Zu viele Bilder und animierte Grafiken stören häufig das Gesamtbild und schmälern den Informationsgrad.


Interaktion mit Blogbesuchern


Nimm deine Leser ernst und nimm sie wahr! Wenn sie sich die Zeit nehmen und einen Kommentar zu einem deiner Posts schreiben, dann nimm auch du dir dir Zeit und antworte ihnen angemessen. Sieh es als Geschenk! Wenn ein Leser dir etwas schreibt, dann hast du ihn mit deinen Worten erreicht, dann gehen deine Zeilen nicht ins Leere. Ein Kommentar ist eine wunderbare Möglichkeit, zu erfahren, wie andere Menschen über deine Inhalte denken. So kann sich über das eine oder andere Thema durchaus ein anregender Austausch in deinem Blog entwickeln, ähnlich eines Forums. Lass gegensetzliche und auch kritische Kommentare zu, solange man dich nicht persönlich verunglimpft oder gegen die normalen Regeln menschlichen Miteinanders verstoßen wird. Sie bereichern deinen Beitrag und runden den Themenkreis ab.






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